Geld verdienen im Internet und E-Marketing – Tipps, Tricks, Trends, Aktuelles

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  • Selbständig mit eigenen Webseiten – gut gefunden werden ist die halbe Miete

    Von admin | Oktober 21, 2014

    Wer sich mit eigenen Webseiten selbständig macht, der muss sich im großen und ganzen um zwei Dinge Gedanken machen. Zum einen ist die Frage, wie diese Webseiten auch wirklich Geld verdienen. Da gibt es einige Varianten, die mehr oder weniger von der Zahl der Besucher abhängig sind. Der zweite wichtige Punkte ist genau diese Zahl der Besucher. Wie kann man seine Reichweite im Internet erhöhen? Wie kann man Besucher auf die eigene Seite locken? Das sind fundamentelle Fragen, die man sich nicht erst stellen sollte, wenn man den Start in die Selbständigkeit bereits gewagt hat.

    Wie Geld verdienen?

    Es gibt einige Varianten, wie mit eigenen Webseiten Geld verdient werden kann. Ein großes Thema ist zum Beispiel das Affiliate Marketing. Hierbei werden Werbelinks auf den eigenen Seiten eingebaut. Bestenfalls sind diese thematisch passend zum Inhalt und bieten dem Besucher gleich nützliche weiterführende Optionen. So kann er zum Beispiel beim Werbepartner gleich das passende Produkt einkaufen, sich für einen Dienst anmelden oder ein informatives PDF herunterladen. Für Aktionen dieser Art bekommt der Betreiber der Webseite dann eine Provision gutgeschrieben. Diese Form des Geldverdienens ist sehr stark von der Anzahl der Besucher auf der Website abhängig. Je mehr Besucher, desto mehr Geld kann logischerweise auch eingenommen werden.

    Das gilt auch für weitere Formen der Monetarisierung. Zu nennen seien hier zum Beispiel Displaywerbebanner, oder Klickwerbeanzeigen. Je mehr Besucher die Seite hat, desto mehr bezahlte Einblendungen können Banner erreichen und desto mehr vergütete Klicks auf Anzeigen sind möglich. Weniger abhängig von den Besuchern is zum Beispiel der Verkauf von Links oder bezahlten Postings. Hier geht es den Käufern weniger darum, dass wirklich Besucher über die Links kommen, sondern mehr darum, ein gestärktes Ranking in den Suchergebnissen zu erzielen. Die Maßnahmen haben allerdings auch den Nachteil, dass sie gegen die Richtlinien der Suchmaschinen verstoßen und schlimmstenfalls von denen abgestraft werden.

    Wie bringe ich Besucher auf die eigenen Webseiten?

    Diese Frage stellt sich fast jeder Betreiber einer Website. Wer denkt, dass man mit kostenlosen Methoden heutzutage noch große Sprünge machen kann, der irrt sich allerdings. Egal ob klassische Onlinewerbung oder Suchmaschinenoptimierung – beide Varianten erfordern einen gewissen Einsatz an Kapital. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum, hochwertige Inhalte zu verfassen. Wer dazu selber nicht die Fähigkeiten und Ressourcen hat, der kann sich zum Beispiel SEO Texte kaufen. Die Produktion von Content auszulagern macht dabei absolut Sinn. Es gibt spezialisierte Börsen und Agenturen, die hochwertige Inhalte für sehr gute Preise produzieren können.

    Neben der Contenterstellung gehört auch das aufbauen von externen Links zur eigenen Seite zu den Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung. Auch hier kann es sich lohnen, etwas Geld in die Hand zu nehmen und einen Linkbuilder, eine Agentur oder eine entsprechende Börse zu Hilfe zu nehmen. Wer gute Links aufbauen will, der benötigt die enstprechende Erfahrung. Hier bietet es sich an, auf externe Hilfe zurückzugreifen.

    Besucher kann man natürlich auch über klassische Onlinewerbung auf die eigene Seite locken. Die Kosten sind hier meist höher als bei der Suchmaschinenoptimierung. Dafür hat man die Besucher aber sofort auf der Seite und muss nicht Wochen bis Monate warten, ehe die SEO Maßnahmen greifen. Die schnellste Variante ist sicherlich bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hierbei bucht man auf bestimmte Suchwörter und bietet einen maximalen Klickpreis, den man pro Klick zu zahlen bereit ist. Zusammen mit weiteren Faktoren, wie der Konkurrenz oder der thematischen Relevanz der eigenen Website ergibt sich so die Position, auf der die eigenen Anzeige in den Suchmaschinen erscheint. Bezahlt wird hier also nur, wenn auch wirklich Leute auf die Anzeige klicken und so den Weg zur eigenen Website finden.

    Wer noch mehr Performance-Abhängkeit möchte, dem sei das Affiliate Marketing für die Trafficgenerierung ans Herz gelegt. In dem Fall kümmert man sich darum, dass Partnerseiten Links zu den eigenen Webseiten platzieren. Kommen darüber Besucher wird noch nicht automatisch eine Entschädigung fällig. Geld kostet die Sache erst, wenn die Besucher auf der eigenen Website eine vorher definierte Aktion durchführen, z.B. ein Produkt kaufen, sich für einen Newsletter anmelden oder ein PDF herunterladen. Viel besser kann man die Kosten für neue Besucher der eigenen Website kaum kontrollieren.

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    Klassischer Job oder selbständig im Internet?

    Von admin | Oktober 8, 2014

    Das Internet bietet viele interessante Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Es erscheint sehr verlockend, sich mit mehreren kleinen Nischenseiten selbständig zu machen und so den klassischen Arbeitsmarkt zu meiden. Doch ist hier wirklich alles Gold was glänzt? Immer wenn es heißt, das leicht Geld verdient werden kann, sollte man sich die Sache ganz genau anschauen. Denn leicht ist Geldverdienen eher nicht. Im Internet mit eigenen Webseiten zu verdienen ist so ein Fall. Das ist sicher alles andere als leicht. Neben technischen und texterischen Können gehört auch eine Menge Durchhaltevermögen dazu.

    Die Vorteile des klassischen Jobs

    Es klingt langweilig aber klassische Jobs haben durchaus Vorteile gegenüber den Geldverdienmethoden im Internet. Für klassische Jobs sprechen beispielsweise Sicherheit und festes Einkommen. Natürlich ist niemand vor einer Kündigung sicher. Aber auch hier fängt der Staat das Gröbste mit Arbeitslosengeld und anderen Sozialleistungen ab. Das sind Punkte, die man als Selbständiger mit eigenen Webseiten nicht unbedingt hat.

    Klassische Jobs gibt es zahlreich und sie sind leicht zu finden. Allein eine Recherche nach aktuellen Elektrohelfer Jobs in München bringt jede Menge Angebote. Hier muss man nicht großartig Kreativität spielen lassen. Man sucht einfach nach dem passenden Angebot, stellt sich vor und nimmt den Job. Mit etwas Glück ist das Geld pünktlich auf dem Konto und die Sozialleistungen, wie Rente, Arbeitslosen- und Krankenversicherung werden vom Arbeitgeber mitbezahlt.

    Die Nachteile

    Wie bei fast jedem Angestelltenverhältnis ist man nicht sein eigener Chef und kann sich nicht verwirklichen. Daher drängt es viele feste Angestellte in eine selbständige Tätigkeit. Die Hoffnung auf eigene Entscheidungskompetenzen und darauf, die Geschicke in die eigene Hand zu nehmen, nähren die Lust auf Selbständigkeit.

    Wie ist das mit den eigenen Webseiten

    Wer sich im Internetbusiness selbständig macht, der wird den absoluten Bestimmungsfreiraum nur mit eigenen Webseiten erreichen. Die Alternative sind beispielsweise Auftragstätigkeiten für Kunden. Im Endeffekt macht man sich damit aber wieder abhängig von anderen. Da versprechen eigene Webprojekte doch ein wesentlich größeres Maß an individueller Freiheit. Ganz ohne Abhängigkeiten geht es aber auch hier nicht.

    Nach wie vor ist Google der wichtigste Lieferant für Traffic und Umsätze. Wer sich mit eigenen Webseiten selbständig macht begibt sich also in die Abhängigkeit dieses Internettitans. Mit immer neuen Algorithmusupdates sorgt Google dafür, dass das Geldverdienen mit eigenen Webprojekten alles andere als sicher ist. Von heute auf morgen können wichtige Webseiten ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen komplett verlieren und so aus dem Einkommensmix herausfallen.

    In dieser Gefahr liegt aber auch ein großer Vorteil der Internetselbständigkeit. Man muss sich immer wieder neu erfinden, bestehende Geschäftsmodelle überdenken und neue Strategien für die Generierung von Besuchern entwickeln. Das sorgt für geistige Flexibilität. Mit etwas Kreativtraining kann man seine Chancen noch steigern. Natürlich ist der feste Job aufgrund der Sicherheit verlockend. Allerdings läuft man hier Gefahr, mit der Zeit geistig träge zu werden.

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    Geld verdienen mit Druckerzubehör

    Von admin | September 4, 2014

    Das Modell des Affiliate Marketings ermöglicht es Webseitenbetreibern, mit wenig Aufwand nebenbei Geld zu verdienen. Der Weg führt dabei meist über ein Vermittlungsnetzwerk. Hier melden sich die potentiellen Affiliate Partner an und können nach passenden Produkten und Dienstleistungen, die sie auf ihren Webseiten anbieten wollen, Ausschau halten. Die Partnerschaft mit einem Shop für Druckerzubehör kann dabei eine interessante Option sein. Besonders Toner kann dabei zu einem echten Dauerbrenner werden.

    Auf manchem Shop wird Toner als das flüssige Gold der Druckbranche bezeichnet (http://www.ducaris.de/Toner-und-Lasertoner-fuer-Drucker.html). Das trifft es schon recht gut. Laserdrucker werden immer günstiger und so auch für den privaten Gebrauch immer interessanter. Die Zahl der eingesetzten Laserdrucker steigt und parallel schießt auch die Nachfrage nach Toner in die Höhe. Kunden wollen dabei möglichst günstig einkaufen. Allerdings kann beim Toner auch mit Qualität gepunktet werden. Viele Druckeranbieter holen die eigentlich interessanten Umsätze nicht mit dem Laserdrucker ansich, sondern erst mit dem Abverkauf von Toner in die Kasse. Als cleverer Affiliate Partner kann man hier ordentlich mitverdienen.

    Mehrwert erzeugen

    Beim Affiliate Marketing mit Toner und weiterem Druckerzubehör ist es wichtig, einen besonderen Nutzen oder Mehrwert für den Besucher zu bieten. Im einfachsten Fall kann das ein Testbericht oder Preisvergleich sein. Denkbar ist es, auf der eigenen Website mehrere Tonerprodukte gegenüberzustellen und die individuellen Vor- und Nachteile genau zu beleuchten. Bei potentiellen Kunden sind persönliche Erfahrungsberichte dabei besonders beliebt. Diese wirken oft authentischer als Reviews von großen Techmagazinen, bei denen der Eindruck mitschwingt, dass Geld für die Einschätzung geflossen ist.

    Toner eignen sich auch gut für das Bewerben mit Gutscheinen. Einige Shops geben solcher heraus, um Neukunden zu gewinnen. Hier können Affiliate Partner angreifen und die Gutscheine als Lockmittel nehmen. In aller Regel fallen dabei aber die Affiliateprovisionen geringer aus, weil der Händler auch mit einer kleineren Gewinnspanne rechnen muss. Wer etwas Kreativität mitbringt, der kann seine Webseite auch mit anderen Mehrwerten ausstatten und so Toner und Druckerzubehör optimal verkaufen. Denkbar sind zum Beispiel Ansätze rund um das Crossselling. Eine Website, die zum Beispiel Bewerbungsmappen verkauft, könnte über Affiliatelinks zu einem Tonershop passende Querverkäufe generieren.

    Vor- und Nachteile

    Ein Nachteil ist vielleicht in den kleinen Warenkorbwerten zu sehen. Toner ist vergleichsweise günstig und auch mit anderem Druckerzubehör zusammen werden die Summen im Warenkorb nicht gerade astronomisch. Dafür handelt es sich um ein klassisches Verbrauchsgut, welches in regelmäßigen Abständen wieder nachbestellt werden muss. Der Affiliateumsatz kann so unter dem Strich trotzdem gut ausfallen. Die Provisionen sind recht ordentlich und die Stornoquoten im Vergleich eher gering. Wer schickt schon eine Tonerpatrone zurück, die er online bestellt hat.

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    Geld verdienen mit Jobangeboten

    Von admin | August 19, 2014

    Es gibt zahlreiche interessante Geschäftsmodelle im Internet. Manche sind echte Eintagsfliegen. Man denke nur an das Thema Liveshopping. Diese Modelle verschwinden schnell wieder und erwirtschaften kaum oder nur über kurze Zeit echte Erträge. Dann gibt es die echten Klassiker, die Dauerbrenner der Internetgeschäftsmodelle. Dazu zählt auf jeden Fall die Vermittlung von Jobangeboten über das Internet. Große Player wie Jobscout, Stepstone und Monster haben hier den Markt in der Hand. Dazu kommen aber jede Menge mittlere und kleinere Unternehmen, die hohe Sichtbarkeitsanteile im Internet erreichen.

    Wie sehen die Geschäftsmodelle aus?

    Das klassische Modell bringt Umsatz durch Firmen, die ihre Jobangebote über einen bestimmten Zeitraum veröffentlichen wollen. Sie zielen damit nach einem möglichst großem Publikum und sind bereit, dafür einen ordentlichen Festpreis zu zahlen. Mit diesem Modell verdienen die großen Player einen Großteil ihres Umsatzes. Allerdings muss man dafür schon über eine bekannte Marke und relevanten Traffic verfügen. Warum sollten Firmen sonst auf der Website Stellenangebote veröffentlichen.

    Für neue Unternehmen gibt es am Markt andere Geschäftsmodelle. Natürlich spielt hier das Affiliate- und Kooperationsmarketing eine große Rolle. Wer mit einer neuen Website durchstartet, der kann sich als Kooperationspartner an etablierte Portale hängen und ihnen Traffic liefern. Vergütet wird das ganze durch Pay Per Click oder Pay Per Lead Modelle. Dabei wird entweder der reine Traffic bezahlt oder Aktionen, die die vermittelten Besucher auf der Partnerseite durchführen. Denkbar ist zum Beispiel eine Jobanafrage über ein Formular. Das wäre ein klassischer Lead.

    Wichtig ist es in jedem Fall, mit einer neuen Website schnell relevante Anteile in diesem umkämpften Markt zu sammeln. Unter Umständen bietet sich das Ausweichen auf Nachbarländer an, wie es etwa auch auf der Website zug.jobtonic.ch getan wird. Die Schweiz ist dabei auch ein interessanter Markt, weil viel Traffic aus Deutschland generiert werden kann. Viele Deutsche suchen ihr berufliches Glück in der Schweiz. Die Nachfrage nach Fachkräften ist bei Schweizer Firmen entsprechend hoch. Auch die Bereitschaft, Stellenanzeigen im Internet zu vergüten, steigt mit erhöhter Nachfrage nach Fachkräften.

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    Geld verdienen im Devisenhandel

    Von admin | Juni 19, 2014

    Man kann beim Devisenhandel nicht vom klassischen Geldverdienen sprechen. Hier geht es vielmehr darum, eine größere Summe frei verfügbaren Kapitals sinnvoll zu investieren. Diese Form des Investments erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt an den fallenden Zinsen für herkömmliche Einlagen. Für Sparer lohnen sich Tagesgeldkonten, Sparbücher oder Anleihen kaum noch. Die Zinsen sind einfach zu niedrig. Wer über größere Summen Geld verfügt und diese effektiv arbeiten lassen möchte, der kann sich mit Forex Trading beschäftigen.

    Der Forexmarkt verfügt über ein immenses Finanzvolumen. Jeden Tag werden hier weltweit Billionen von Dollar gehandelt. Damit ist der Devisenhandel ein weltweit führender Finanzmarkt. Entsprechend viele Akteure gibt es. Aus aller Herren Länder kaufen sich private und gewerbliche Investoren in die entsprechenden Währungen ein.

    Profitiert werden kann dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen. Wer die Komplexität des Marktgeschehens nicht überblicken kann und will, der sollte auf einen professionellen Forex Broker zurückgreifen. Das kostet auf der einen Seite Provision, minimiert aber auch die Gefahr von Verlusten.

    Wer auf einen Broker zurückgreift hat den Vorteil, dass er schnell im Geschäft mit den Devisen mitmischen kann. Eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Broker verfügen zudem über jahrelange Erfahrung und können sichere Geschäfte abschließen. Die fachmännische Beratung ersetzt eine eigene Recherche in unseriösen Internetmagazinen und Blogs.

    Ein weiterer wichtiger Punkt sind Informationen. Der Devisenhandel basiert auf erwarteten Kursentwicklungen. Wenn ein steigender Kurs erwartet wird, sollte die Währung gekauft werden. Andersrum kann bei einem sinkenden Kurs verkauft werden. Diese Entwicklungen können anhand von Analysen der IST-Situation sowie Erfahrungen aus der Vergangenheit prognostiziert werden. Auch hierbei können die Erfahrungen von Brokern von Bedeutung sein.

    Das schnelle Geld mit 100 % Wachstum und mehr ist beim Devisenhandel nicht zu erwarten. Wer die Kursentwicklungen verfolgt, der wird schnell merken, dass die Veränderungen sich meist im niedrigen Bereich abspielen. Interessant ist das also in erster Linie, wenn es darum geht, für größere Summen eine gute Rendite zu erzielen.

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    Online Geld verdienen mit Pflanzen

    Von admin | Mai 7, 2014

    Das Geschäft mit Pflanzen aller Art entwickelt sich in den letzten Jahren sehr positiv. Die Deutschen mögen ihre Gärten und geben viel Geld aus, um sie ansprechend zu gestalten. Das umfasst neben typischen Gartenpflanzen auch Dekoration der unterschiedlichsten Art und Weise. Sehr beliebt sind zum Beispiel Motive aus Fernost. Am meisten Geld wird aber nach wie vor mit klassischen Gartenpflanzen verdient. Neben Baumschulen und Spezialbetrieben steigen auch immer mehr Baumärkte und auch größere Supermarktketten in das Geschäft mit den Pflanzen ein. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Preiskampf ausufert und der Kunde dabei nicht als Verlierer dasteht.

    Ein echtes Wachstumspotenzial gibt es noch im Onlinehandel mit Gartenpflanzen. Wer seinen Garten mit neuen Pflanzen ausschmücken will, der findet inzwischen im Internet eine Riesenauswahl an Onlineshops, die über gewaltige Produktpaletten verfügen. Das Angebot reicht dabei von einfachen Balkonblumen und Zimmerpflanzen bis hin zu Obstbäumen.

    Viele Onlineshops bieten auch gleich nützliche Informationen zum Umgang mit den Pflanzen an. Welche Pflege wirkt am besten? Wie oft muss man gießen? Welcher Dünger bringt am meisten? Das sind typische Fragen, die in den Foren und Ratgeberbereichen der Onlineshops diskutiert werden.

    Für findige Onlinemarketer und Affiliates gibt es im Online-Geschäft mit Pflanzen aber immer noch eine Menge Geld zu verdienen. Gerade über Informationsportale und Ratgeber könnte man noch jede Menge neue Kunden zu den Shops weiterleiten und Provisionen kassieren. Das Affiliate Marketing ist dabei im Onlinehandel mit Pflanzen ein wichtiger Kanal. Viele renommierte Shops erzielen einen bedeutenden Teil ihrer Umsätze über externe Affiliate Partner.

    Anmelden kann man sich über die einschlägigen Netzwerke und oft auch im Shop direkt. Die Provisionen sind aufgrund guter Margen in dem Bereich recht interessant. Das Geschäft ist auch relativ krisensicher. Gerade in wirtschaftlichen Krisen ziehen sich die Deutschen mehr und mehr in ihre Gärten zurück und witmen sich wieder ihrem Hobby. In wirtschaftlich guten Zeiten ist der Garten ein beliebter Ausgleich zum Stress im Job.

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    Neukunden durch Email Werbung

    Von admin | April 3, 2014

    Das Email-Marketing hat sich längst zu einem wichtigen Kanal im Onlinemarketing Mix entwickelt. Mit einer gut gepflegten Datenbank an Kundenkontakten kann effektives Customer Relation Ship Management betrieben werden. Dabei geht es in erster Linie darum, Bestandskunden auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen und so zu erneuten Käufen und Abschlüssen zu bewegen. Das Email-Marketing lässt sich aber auch sehr gut dazu einsetzen, Neukunden zu gewinnen. Dabei spielt es erstmal keine Rolle, ob sich die Ansprache an Endkunden (B2C) oder Geschäftskunden (B2B) richtet. Für beide Zielgruppen ist die Neukundengewinnung per Emailmarketing denkbar.

    Es gibt zahlreiche Dienstleister, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Die Qualität kann sich allerdings stark unterscheiden. Zudem sind rechtliche Fallstricke zu beachten. Wer besonders günstig eine große Zahl an Email-Adressen einkauft, der muss zum Beispiel damit rechnen, dass hier auch Adressen unfreiwillig im Verteiler gelandet sind. Seriöses Emailmarketing kann dabei garantiert werden, wenn die Aufnahme in den Verteiler per Double Opt-In Verfahren erfolgt. Das versenden an Email-Adressen, die durch dieses Verfahren bestätigt wurden, ist aus aktueller rechtlicher Sicht in Ordnung. Die Agentur SuperComm mit Geschäftsführer Sven Nobereit bietet Dienstleistungen dieser Art an.

    Da das Versenden von Newslettern und Mailings im E-Mail Marketing mit Kosten und Aufwand verbunden ist, spielt die Qualität des Verteilers eine wichtige Rolle. Wenn diese nicht stimmt, ist die Gefahr da, dass viele Mails nicht geöffnet oder sofort gelöscht werden. Gewünschte Conversions, wie der Kauf in einem Shop oder der Abschluss eines Abonnements können so kaum erzielt werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die eingesetzten Kosten für den Versand des Mailings sich nicht rentieren. Die Qualität des Verteilers ist aber nicht die einzige Komponente. Die Frequenz des Versendens sollte ebenfalls ausgewogen sein. Wer seine potentiellen Kunden zu oft mit neuen Angeboten per Mail nervt, der wird mit hohen Abmelderaten rechnen müssen. Ähnliches gilt für die Aufmachung der Email. Diese sollte ansprechend sein und nicht zu werblich wirken. Der Leser sollte über sinnvolle Call to Actions schnell zu den eigentlichen Zielen geleitet werden.

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    Geld verdienen in der IT Branche

    Von admin | März 20, 2014

    Welche Jobs bringen das meiste Geld? Diese Frage stellen sich nicht nur angehende Studenten, wenn es um die Entscheidung für oder gegen ein Studium geht. Auch Angestellte mit jahrelanger Berufserfahrung in einer Branche könnten durch eine Umschulung oder eine berufliche Neuorientierung mehr Geld verdienen. Sehr gute Gehälter werden nach wie vor in der IT Branche bezahlt. Auch die Zahl der verfügbaren Jobs kann sich sehen lassen (eine Suchanfrage nach IT Jobs in Hessen bringt bei dieser Jobbörse zum Beispiel über 26.000 Ergebnisse).

    Gesucht werden Programmierer, Softwaretester oder technische Projektmanager. Sicherlich sind hier Erfahrungen aus anderen Branchen sehr hilfreich. Am Ende zählt aber nur eine solide technische Ausbildung. Die kann zum Beispiel über ein Studium der Informatik oder des Wirtschaftsingenieurwesens erlangt werden. Umschulungen in den Bereichen sind ebenfalls denkbar. So bietet die IHK zum Beispiel Fachwirt und Fachkraft Programme an, um IT Fachkräfte aus- und weiterzubilden.

    Der Einstieg in die IT Branche kann prinzipiell auch ohne eine technische Aus- oder Weiterbildung erfolgen. Hier gehört aber eine Portion Glück dazu. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei einfach die pratkische Berufserfahrung. In die Aufgaben eines technischen Projektmanagers oder eines Softwaretesters kann man prinzipiell auch durch reine Berufserfahrung reinwachsen. Wichtig ist hierbei nur, einmal den Einstieg in die IT Branche zu schaffen. Ist diese Hürde gemeistert kann man auch ohne faktischen Abschluss in den Genuss der guten Gehäter kommen.

    Neben den super Verdienstmöglichkeiten zeichnet sich die IT Branche auch durch einen hohen Grad der Mitarbeiterzufriedenheit aus. Viele Angestellte berichten, dass ihnen der Job Spass macht. Das liegt zum großen Teil an den Fortschritten, die sich schnell einstellen und die klar zu beobachten sind. Das wirkt wiederum motivierend und beeinflusst die Zufriedenheit positiv. Der Fakt, dass hier gutes Geld verdient wird, wirkt ebenfalls positiv auf die Zufriedenheit in der Branche. Sicherlich kann man das nicht verallgemeinern. Auch Softwaretester und Projektmanager verdienen in kleinen Firmen, in strukturschwachen Regionen weniger, als im Konzern.

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    Die Kosten beim Onlineshopping minimieren

    Von admin | Februar 20, 2014

    Das Internet steckt voll von Möglichkeiten, die Kosten für den digitalen Einkauf so weit wie möglich zu minimieren. Zwar ist dies nicht direkt eine Methode Geld “zu verdienen”, doch immerhin kann man auf diese Art und Weise dafür sorgen, dass man beim Online-Einkauf weniger Geld ausgibt. Die wichtigsten Methoden sollten daher nicht unerwähnt bleiben.

    Im Folgenden sollen einige Vorgehensweisen vorgestellt werden, wie man sich beim Webshopping bares Geld sparen kann.

    Preissuchmaschinen nutzen

    Wer auf der Suche nach einem ganz bestimmten Produkt ist und dies zum bestmöglichen Endpreis erstehen möchte, der ist mit einer Preissuchmaschine nicht schlecht beraten. Ein Beispiel für eine solche Suchmaschine wäre etwa Idealo. Hier gibt man einfach Produktbezeichnungen ein und das entsprechende Tool macht sich voll-automatisch auf die Suche nach dem besten Angebot. Praktisch dabei ist vor allem die Tatsache, dass auch die Lieferkosten in den Gesamtpreis mit einbezogen werden.

    Schnäppchenblogs als Ideengeber

    Eine weitere interessante Option besteht in Form von Schnäppchenblogs wie Dealbunny. Derartige Seiten listen täglich oder sogar stündlich die neusten “Deals” auf. Unter einem solchen Deal werden unterschiedliche Dinge verstanden. Zum Beispiel sind damit in einigen Fällen zeitlich limitierte Sonderangebote oder Schlussverkäufe gemeint. Manchmal wird auch auf Angebote hingewiesen, die mittels Gutschein oder oder Kombination verschiedener Rabattaktionen günstiger (oder in Einzelfällen sogar kostenlos) werden. Schnäppchenblogs sind auch ideal für Leute, die zum Beispiel Geschenke suchen und die teilweise noch gar keine richtige Idee haben.

    Gutscheinportale

    Unter “Gutscheinen” versteht man im Internet oftmals spezielle Codes, die man im Rahmen eines Bestellvorgangs eingibt. Durch die entsprechende Code-Eingabe wird der Endpreis um einen fixen Euro-Betrag oder einen Prozentsatz reduziert und man shoppt somit günstiger. Gefunden werden diese Gutscheincodes oft über spezielle Portale. GutscheinPony wäre hier ein typischer Vertreter. Hier werden in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Aktionen vorgestellt.

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    Poker Gewinne als solides Nebeneinkommen?

    Von admin | Februar 19, 2014

    Poker ist ein Glücksspiel – das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man mit dem Gedanken spielt, Geld damit zu verdienen. In erster Linie muss erstmal viel Geld eingebracht werden. Im Casino sind die Mindesteinsätze recht hoch und die Eintrittshürde damit entsprechend auch. Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten, sich an Pokerspielen zu beteiligen. Die Mindesteinsätze sind hier deutlich niedriger. Da schwingt natürlich auch immer die Gefahr mit, dass man leichtfertig Geld verspielt. Andererseits sind auch schnell größere Gewinne möglich.

    Zum Theme Glücksspiel ist zu sagen, dass selbst große Pokerprofis nicht davor gefeit sind, Spiele zu verlieren und so auch Geld zu verlieren. Natürlich ist Erfahrung ein plus. Wer jahrelang Poker spielt, ein gutes Pokerface beherrscht und die Wahrscheinlichkeiten für Gewinne schnell im Kopf ausrechnen kann, der wird gewisse Vorteile beim Spiel haben. Aber am Ende kann das Glück doch gegen einen sein. Man sollte also nur spielen, wenn man das Geld quasi übrig hat und der Verlust einen nicht in existentielle Engpässe treibt.

    Es gibt immer wieder Beispiele, bei denen sich Pokerspieler ein ordentliches Nebeneinkommen erwirtschaften können. So mancher macht das Hobby auch gleich zum Beruf und bestreitet sein volles Einkommen damit. Texas Holdem ist das beliebteste Pokerspiel. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sehr zuschauerfreundlich ist. Man kann am Fernseher mit den Spielern mitfiebern und ihnen sprichwörtlich in die Karten schauen. Es gibt kaum einen spannenderen Moment, als ein Finish, bei dem die fünfte Karte aufgedeckt wird. Nur wir als Zuschauer wissen, wer nach Wahrscheinlichkeiten führt und welche Karte jetzt kommen muss.

    Für die Spieler ist Texas Holdem nicht minder spannend. Man hat zunächst nur zwei Karten in der Hand und muss anhand derer schwerwiegende Entscheidungen treffen. Drei weitere Karten werden im besten Fall noch aufgedeckt. Aber wer kann schon erahnen, was da für welche kommen. Jetzt heisst es, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Wahrscheinlichkeiten auszurechnen, dass noch bestimmte Karten im Spiel sind und die Reaktionen der Mitspieler zu lesen. Informationen sind das A und das O. Es gillt, so viele davon zu sammeln wie nur möglich.

    Doch am Ende kann das Glück oder das Pech dem Spieler eben einen Strich durch die Rechnung machen. Poker macht sicherlich Spass und eröffnet die Möglichkeit, zu attraktiven Gewinnen zu kommen. Das Suchtpotenzial ist aber nicht zu unterschätzen. Ein wirklich solides Nebeneinkommen werden nur die wenigsten Spieler erreichen.

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