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  • Erfahrungen mit Textbroker

    Von admin | März 24, 2009

    Das Schreiben von bezahlten Auftragstexten ist eine der effektivsten Varianten, Geld im Internet zu verdienen. Wie das genau funktioniert kann hier nachgelesen werden: Texte gegen Bezahlung. Wer sich nicht selbstständig um Aufträge kümmern will, für den kommt ein Vermittler in Frage. Ein solcher ist zum Beispiel Textbroker.de.

    Nach der Anmeldung auf der Seite des Textvermittlers kann jeder Nutzer Kontodaten und andere persönliche Informationen angeben. Auch die eigenen bevorzugten Themen können mitgeteilt werden. Diese Auswahl hat aber keinen Einfluss auf die Texte, die man später schreiben darf. Wer neu bei Textbroker angemeldet ist, der startet automatisch auf Stufe 3. Das ist quasi die zweit-schlechteste oder dritt-beste Ebene. Diese Stufe entscheidet, welche Texte man schreiben darf.

    Jetzt kann der Nutzer aus den vorgegebenen Aufträgen auswählen. Diese können aus verschiedenen thematischen Kategorien stammen. Mit der Stufe 3 darf man allerdings nur Texte aus dieser oder der 2. Ebene wählen. Das bedeutet, dass pro Wort ein geringerer Betrag bezahlt wird, als etwa in Stufe 4 und 5. In Stufe 3 sind das 0,9 Cent pro Wort. 200 Wörter ergeben dann um die 1,80 Euro. Das klingt zunächst nicht viel. Allerdings müssen die Texte, die in den niedrigen Stufen geschrieben werden, nicht die gleiche Komplexität aufweisen, wie ein Stufe 4 Text. Sie sind also auch schneller geschrieben.

    Eine Aufwertung zur Stufe 4 kann erreicht werden, wenn genügend Texte mit 4 gewertet wurden. Die Bewertung übernimmt Textbroker. Zu manchem geschriebenen Text gibt es auch Hinweise, was besser gemacht werden könnte. Doch Texte der Stufe 4 sind, was die Erfahrungen angeht, nicht immer lukrativer. Mancher Stufe-2 Text ist innerhalb von 5 Minuten geschrieben und bring 70 Cent. Die inhaltliche Qualität kann der Stufe angemessen sein. Pro Stunde sind also um die 8 Euro drin, wenn entsprechende Aufträge vorliegen. Ein Stufe 4 Text würde zwar mehr Geld pro Wort bringen, ist aber auch wesentlich umfangreicher zu recherchieren.

    Die Erfahrungen mit Textbroker sind bislang in jeder Hinsicht positiv. Wer gut schreiben kann, der sollte nach wenigen Texten aufgewertet werden und auch Stufe-4 Texte schreiben dürfen. Gerade als Student ist so ein attraktives Nebeneinkommen möglich. 200 Euro im Monat sind mit einer Stunde Arbeit pro Tag zu schaffen. Neben der reinen Schreibarbeit sind auch die Lerneffekte zu berücksichtigen. Wer für Texte recherchiert, der kann sich quasi nebenbei in neue Themen einarbeiten. Gerade im Bereich Versicherung und Selbstständigkeit werden oft Texte gesucht und eine Einarbeitung in diese Themen ist auch andersweitig nützlich.

    Die Arbeit mit Textbroker wird außerdem mit der Zeit immer einacher und schneller von der Hand gehen. Viele Themen werden immer wieder gefragt. Wer einmal eingearbeitet ist, der kann die Texte dann quasi ohne größere Recherche aus dem Gedächtnis schreiben. Die Auszahlung des Guthabens erfolgt natürlich ohne Verzug.

    Themen: Geld im Internet | 15 Kommentare »

    Die eigene Website optimal bekannt machen - Teil 3

    Von admin | Februar 23, 2009

    In dieser Reihe wurde bereits besprochen, wie die eigene Homepage oder der eigene Blog durch diverse Methoden bekannt gemacht werden kann. Das Sammeln von Backlinks und Einträge in Bookmark-Verzeichnisse waren bisher das Thema. Mit diesen Methoden wird man über kurz oder lang gute Positionen in den Suchmaschinen belegen, das diese die Wertigkeit einer Website anhand der Links, die auf diese Seite verweisen, beurteilen. Doch wer auf interessierte Besucher wert legt, die nicht von den Suchmaschinen kommen, der sollte andere Wege nutzen.

    Je nachdem, was auf der eigenen Seite angeboten wird, sollen auch die Besucher ein gewisses Interesse mitbringen. Die Erfahrung zeigt, dass Suchmaschinenbesucher oft nur oberflächliche Informationen suchen und dann zur nächsten Seite springen. Außerdem zählen vor allem die ersten drei Plätze der Google-Suche. Diese sind jedoch, abhängig von den Suchbegriffen, nur schwer zu erringen.

    Die gezielte Suche nach interessierten Lesern muss in Fachforen, Blogs oder Social-Networks geschehen. Das kostet allerdings Zeit und Mühe. Es dauert lange, ehe man sich den Rang eines Moderators oder Experten in einem einschlägigen Forum erarbeitet hat. Ist dies nach einer Vielzahl an Postings aber der Fall, dann kann die eigene Website zielgerichtet in der Signatur oder dem persönlichen Profil verarbeitet werden. Die interessierten Besucher werden dann kommen.

    Ein schnellerer Weg ist das zielgerichtet Kommentieren in den einschlägigen Blogs. Dabei sollte möglichst der Punkt abgepasst werden, an dem ein Artikel neu veröffentlicht wird. Dann folgt ein themenrelevanter und interessanter Kommentar mit Angabe der eigenen Website. Der Kommentar an erster Stelle eines neuen Artikels auf einem gut besuchten Blog kann einen wahren Besucheransturm auslösen.

    Themen: Geld im Internet | 2 Kommentare »

    Leichteres Affiliate-Marketing für jedermann

    Von admin | Januar 9, 2009

    Wer eine eigene Website oder einen Blog betreibt, oder einfach nur bei Twitter unterwegs ist, der kann jetzt unkompliziert Geld mit Produktempfehlungen verdienen. Möglich wird das durch den neuen Affiliate-Dienst Bee5.de. Dieser bietet unkomplizierte Verlinkungen zu einer Vielzahl von Shops im Internet an. Der Vorteil gegnüber anderen Affiliate-Netzwerken liegt in der einfachen Anmeldung. Die muss nur einmal geschehen und nicht bei jedem einzelnen Partnerprogramm erneut.

    Nach der Anmeldung bekommt jeder neue User 2 Euro gutgeschrieben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 15 Euro. Dann kann einfach der gewünschte Shop gewählt werden, aus dessen Sortiment Produkte auf der eigenen Website, Blog, Twitter-Site empfohlen werden sollen. Ein Deeplink zu dem gewünschten Produkt kann sofort erstellt werden.

    Die Affiliate-Links müssen auch nicht maskiert werden. Es handelt sich dabei um ganz natürlich wirkende Links, die den Besucher nicht verprellen sollten. Die Affiliate-Links könnten auch in Foren oder Bookmark-Diensten eingesetzt werden. Das ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, will man nicht aus der Community fliegen.

    Wer also auf seiner Website oder Blog über bestimmte Produkte berichtet (z.B. Filme, Technik, Kosmetik …) der kann dann gleich einen Partnerlink zu dem beschriebenen Produkt setzen. Wenn ein Leser über den Link einkauft, dann fließt eine ordentliche Provision.

    Themen: Geld im Internet | 4 Kommentare »

    Die eigene Web 2.0 Identität als Werbefläche verkaufen?!

    Von admin | Dezember 19, 2008

    werbung web 2.0 foren signaturDas Mitmachnetz wächst unaufhörlich. Blogs, Wikis, Foren und Social Networks können Millionen von Mitgliedern vorweisen So mancher User ist gleichzeitig in unzähligen Foren und Netzwerken aktiv und postet jeden Tag mehrere Stunden lang neue Beiträge. Manche verwenden überall den gleichen Nickname, andere wechseln ihre Identitäten, je nachdem, auf welcher Seite sie gerade unterwegs sind.

    Einige dieser Web 2.0 User haben sich dadurch bereits ein beträchtliches Netzwerk an sozialen Kontakten aufgebaut. Jeden Tag lesen hunderte Surfer ihre Forenbeiträge und besuchen ihre Profilseiten in Facebook, StudiVZ und co

    Hobby zu Geld machen?

    Diese Webuser erreichen mit ihren Web 2.0 Aktivitäten also eine Zahl von Lesern und Besuchern, von denen die meisten Websites nur träumen können. Warum sollte dieses Hobby nicht auch etwas Geld abwerfen. Es gibt sicherlich viele Werbetreibende, die eine solche Vermarktungsmöglichkeit nutzen würden.

    Wer in mehreren Foren aktiv ist, der kann seine Signatur als Werbefläche verkaufen. Auch die Profilseiten von  Social Networks, wie dem StudiVZ lassen sich vermarkten. Das ganze sicherlich umso besser, desto mehr Kontakte man dort nachweisen kann.

    Die Kontaktaufnahme mit potentiellen Sponsoren kann ebenfalls über Foren erfolgen. Die erste Zielgruppe sollten Webmaster sein, die ihre eigenen Projekte bekannt machen wollen. Daher eignen sich hier die einschlägigen Foren, wie Abakus und Webmasterpark. Einen geeigneten Preis muss dann natürlich jeder selbst aushandeln. Das ganze hängt von der Zahl der Foren- und Netzwerkprofile, sowie der Einträge und Kontakte ab.

    Sponsoren könnten sich für Links in den Signaturen oder für Werbebanner und ähnliches interessieren. Je nachdem, was in dem entsprechenden Forum oder Network möglich ist.

    Themen: Geld im Internet | 5 Kommentare »

    Vorlesungsmitschriften verkaufen - Einnahmen für Studenten

    Von admin | November 20, 2008

    Klausuraufgaben, Mitschriften, Seminararbeiten und ähnliches können auf der Website UniDog.de zu Geld gemacht werden. Die Idee dahinter ist recht einfach. Viele Studenten haben nicht die Zeit, sich in jede Vorlesung zu setzstudent geld verdienenen. Auch das Geld ist bei Studenten wahrscheinlich ständig knapp. Bei Unidog können Studenten ihre Mitschriften aus diversen Veranstaltungen hochladen.

    Andere Interessenten können diese dann für den eigenen Gebrauch herunterladen. Das Studenten für Skripte und Lösungen Geld bezahlen, dürfte klar sein. Gerade BWL- oder Jurastudenten geben im Laufe des Studiums Unsummen für solche Skripte aus.

    Bei Unidog können diese Skripte und Lösungen von anderen Studenten gekauft werden. Der Anbieter erhält also für jeden Download einen bestimmten Betrag. Das Prinzip ist ähnlich, wie bei Xinxii.com.

    Allerdings liegt die Spezialisierung klar auf Uni-Materialien. Die Einnahmen für eine Vorlesungsmitschrift werden umso höher sein, desto mehr Studenten (deutschlandweit) diese oder eine ähnliche Veranstaltung besuchen. Daher werden sich hier vor allem Massenstudiengänge lohnen.

    ähnliches bei Japablo:

    Gemeinsam online lernen und Geld verdienen

    in anderen Blogs:

    Unidog - Geld mit Studieren verdienen

    Themen: Geld im Internet | 9 Kommentare »

    Brandaktuell: Online-Umfragen mit Aufwandsentschädigung

    Von admin | November 5, 2008

    Die aktuelle Lightspeedkampagne lädt Interessenten dazu ein, sich an Marktforschungs-Umfragen zu beteiligen. Nach eigenen Angaben gibt es dabei bis zu 10.000 Punkte pro Umfrage zu verdienen. Ab einer Menge von 500 Punkten kann der Gewinn in Form von Geschenkgutscheinen ausgeschüttet werden. Die 500 Punkte entsprechen dabei einem Realwert von 5 Euro.

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    Neben den Verbraucherumfragen können auch durch die Teilnahme an Gewinnspielen fleißig Punkte gesammelt werden. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei Lightspeed.

    Ab und zu reinschauen kann sich hier also lohnen! Die Anmeldung ist vorerst nur bis Ende November möglich.

    ähnliche Informationen bei Japablo:

    Bezahlte Meinungsstudien

    Umfragen gegen Bezahlung

    Themen: Geld im Internet | 1 Kommentar »

    Mister Info - Mitmachen und verdienen

    Von admin | November 4, 2008

    Die Idee, Texter zu gewinnen, indem man diese an den Werbeeinnahmen beteiligt, ist nicht wirklich neu. Dieses Prinzip des Geld Verdienen wird in letzter Zeit immer häufiger verwendet. Auch hier auf Japablo.de werden verschiedene Varianten des Geld verdienens via Adsense Sharing besprochen. Die Höhe der potentiellen Einnahmen hängt natürlich von den Besuchern freier redakteurdieser Artikel ab. Daher ist das Angebot von MisterInfo durchaus reizvoll. Zumindestens das Alexa Traffic Ranking weisst dieser Seite eine relativ gute Position zu. Daher kann angenommen werden, dass viele Besucher regelmäßig bei MisterInfo unterwegs sind. Nach eigenen Aussagen sind es über 35.000 Leser am Tag.

    da klingt es nicht schlecht, dass Schreiber gesucht werden, die über verschiedene Themen berichten wollen. Neben der großen Öffentlichkeit, der sich die freien Redakteure dann sicher sein dürfen, besticht auch der finanzielle Anreiz von 2 Euro pro 1000 Besuchern. Diese Zahl sollte bei einem solch großen Besucheranstrom doch schnell erreicht werden.

    Interessant ist der Dienst von Mister Info auch, weil er als Artikelverzeichnis genutzt werden kann. Es ist möglich, in den redaktionellen Beiträgen Links auf eigene Webprojekte zu setzen. Das wiederum kann die eigene Seite in den Google Ergebnislisten nach vorne befördern und so ein indirektes Geld verdienen begünstigen.

    Für die Bewerbung ist eine Kopie des Personalausweises nötig. Wahrscheinlich soll so ein gewisses Maß an Qualität gewährleistet werden.

    ähnliche Artikel:

    Talkteria - Aktivität im Forum wird vergütet

    Themen: Geld im Internet | 3 Kommentare »

    Wie kommt man an hochwertige Links für die eigene Seite?

    Von admin | Oktober 20, 2008

    Eingehende Links sind ein wichtiger Indikator für die Relevanz und die Bedeutung der eigenen Seite. Aus Google-Sicht bedeutet das, dass eine Seite, auf die niemand anderes im Netz verweist, auch keine große Bedeutung für ein bestimmtes Thema haben kann. Eine Website hingegen, die von vielen anderen Seiten verlinkt wird, muss dann ja durchaus eine gewisse Relevanz haben. Warum sollten diese ganzen Seiten sonst einen Link darauf setzen. Jeder, der sich in der Materie auskennt, wird als erstes Statement in Bezug zu Linkaufbau immer den guten Content der Website anbringen. Wenn eine Website Inhalte vorweisen kann, die für die Besucher anderer Seiten einen Mehrwert bedeuten, dann wird sich ein Link lohnen.

    Doch woher sollen diese fremden Webmaster wissen, dass die eigenen Inhalte so überaus gut sind. Man muss es ihnen mehr oder weniger unter die Nase reiben. Eine persönlich adressierte E-Mail in einem höflichen Schreibstil kann Wunder wirken. Wenn es gelingt, in dieser Mail die Vorteile für beider Seiten herauszustellen, dann besteht eine große Chance, dass ein Link gesetzt wird. Ganz wichtig ist dabei, dass diese Linkgesuche an thematisch ähnliche Webseiten gestellt werden. Wenn genügend dieser Links zustande kommen, dann kann sich die eigene Website zu einer Autorität in dem besagten Themenbereich entwickeln. Das wird von Google mit besseren Positionen belohnt. Eine gegenseitige Verlinkung sollte aber, wenn möglich, verhindert werden. Das würde bei Google als Linktausch sauer aufstoßen und alles andere als belohnt werden.

    Natürlich gibt es Möglichkeiten, Links als Tausch anzubieten. Man kann zum Beispiel einen Link von einer anderen Website im eigenen Besitz als Gegenleistung anbieten. Es ist auch möglich einen Link gegen eine kleine Gebühr zu mieten. Doch auch diese Methode widerspricht den Google Richtlinien. Dennoch gibt es viele Webmaster, die für Links Geld bezahlen würden. Geeignete Webseiten für eine Linkanfrage findet man am besten, indem man bei Google die Suchwörter eingibt, unter denen man selber auch gefunden werden will. Wichtig ist dabei, dass die Seite, von der man einen Link bekommt, im Google Index vorhanden ist. Ein hoher Page Rank gilt für viele Webmaster auch als Kriterium für einen guten Link. Auch die Position des Links auf der andere Webseite ist von Bedeutung. Ein Link aus dem Content Bereich in der Mitte wird wohl mehr bringen, als ein Link aus dem Footer Bereich oder der Linkleiste an der Seite.

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    Talkteria - Aktivität im Forum wird vergütet

    Von admin | Oktober 6, 2008

    In den Kategorien “Texte gegen Bezahlung” und “Forenposts gegen Bezahlung” wurden schon verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie man im Internet mit Textarbeiten Geld verdienen kann. In der Regel kann man aber bei allen diesen Varianten nicht wirklich selber bestimmen, worüber man schreiben will. Oft handelt es sich um Werbetexte oder Informationstexte, die irgendwelche Seitenbetreiber gerade brauchen. Im Falle der Forenposts muss man in aller Regel ebenfalls Werbung für gewisse Produkte oder Dienstleistungen machen. Die Identifikation mit dem Text oder dem Posting, das man gerade schreibt, bleibt oft auf der Strecke. Es ist also selten möglich, mit Texten oder Posts zu verdienen, die sich um ein Thema drehen, an dem man auch selber Interesse hat. Dabei fällt es doch viel leichter, über solche Themen zu schreiben.

    Talkteria ist ein Forum, dass seinen Nutzern genau diese Möglichkeit bietet.  Hier können sich die Mitglieder über verschiedene Themen austauschen und bekommen pro Beitrag Punkte gutgeschrieben. Die Anzahl an Punkten, die pro Beitrag erreicht werden kann, hängt vor allem von der Länge des Posts ab. Wenn eine bestimmte Zahl an Talkpoints angehäuft wurde, dann kann der User aus mehreren Vergütungsmodellen auswählen. Für 75 Punkte gibt es beispielsweise Einkaufs-Gutscheine von Amazon oder Ikea. Bei höheren Punktzahlen können auch wertvolle Sachpreise den Besitzer wechseln. Bei Talkteria ist es also nicht möglich, Geld zu verdienen. Doch die Gutscheine könnten zum Beispiel zu Weihnachten für eine Entlastung des Geldbeutels sorgen.

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    Die eigene Website optimal bekannt machen - Teil 2

    Von admin | September 22, 2008

    Wie schon im ersten Teil angeführt, kann eine Website nur dann Erfolg bringen, wenn sie Besucher anlockt. Das funktioniert bei den meisten Seiten nach wie vor über Suchmaschinen. In Deutschland hat Google einen Marktanteil von gut 90 Prozent. Die Bemühungen, die eigene Seite in den Rankings der Suchmaschinen zu platzieren, wird sich also mehr oder weniger auf Google beschränken. Google verwendet eine textbasierte Analyse von Webseiten. Kleine Programme, die so genannten Spider durchforsten das Internet und lesen die Texte, die auf den Webseiten vorkommen. Anhand der Inhalte dieser Texte werden die Websites dann im Google-Index gelistet.

    Doch die Bots sind nicht intelligent genug, die Inhalte zu verstehen. Eine einfache quantitative Textanalyse wird herangenommen, um Webseiten thematisch zu verorten. Wenn ein bestimmtes Stichwort besonders häufig im Text vorkommt, dann wird die Seite unter diesem Suchwort bei Google gefunden werden. Doch die Relevanz der Seite berechnet sich noch aus weiteren Faktoren. Unter anderem spielt die Zahl und die Qualität der eingehenden Links eine wichtige Rolle. Je höherwertig die Links sind, desto besser wird die eigene Seite gerankt werden. Webkataloge und Verzeichnisse sind ein erster Schritt, an Links zu kommen. Doch hochwertig ist etwas anderes. Es gibt verschiedene weitere Möglichkeiten, an Links zu kommen. Mehr dazu später in dieser Reihe.

    Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung sollten zunächst einmal klar sein. Auf den Traffic, den Google und Co generieren können, sollte niemand verzichten. Eine sehr gute Beschreibung der SEO Grundlagen gibt es unter dieser Adresse: Suchmaschinentricks.at.

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