Geld verdienen im Internet und E-Marketing – Tipps, Tricks, Trends, Aktuelles

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  • Geld verdienen mit Druckerzubehör

    Von admin | September 4, 2014

    Das Modell des Affiliate Marketings ermöglicht es Webseitenbetreibern, mit wenig Aufwand nebenbei Geld zu verdienen. Der Weg führt dabei meist über ein Vermittlungsnetzwerk. Hier melden sich die potentiellen Affiliate Partner an und können nach passenden Produkten und Dienstleistungen, die sie auf ihren Webseiten anbieten wollen, Ausschau halten. Die Partnerschaft mit einem Shop für Druckerzubehör kann dabei eine interessante Option sein. Besonders Toner kann dabei zu einem echten Dauerbrenner werden.

    Auf manchem Shop wird Toner als das flüssige Gold der Druckbranche bezeichnet (http://www.ducaris.de/Toner-und-Lasertoner-fuer-Drucker.html). Das trifft es schon recht gut. Laserdrucker werden immer günstiger und so auch für den privaten Gebrauch immer interessanter. Die Zahl der eingesetzten Laserdrucker steigt und parallel schießt auch die Nachfrage nach Toner in die Höhe. Kunden wollen dabei möglichst günstig einkaufen. Allerdings kann beim Toner auch mit Qualität gepunktet werden. Viele Druckeranbieter holen die eigentlich interessanten Umsätze nicht mit dem Laserdrucker ansich, sondern erst mit dem Abverkauf von Toner in die Kasse. Als cleverer Affiliate Partner kann man hier ordentlich mitverdienen.

    Mehrwert erzeugen

    Beim Affiliate Marketing mit Toner und weiterem Druckerzubehör ist es wichtig, einen besonderen Nutzen oder Mehrwert für den Besucher zu bieten. Im einfachsten Fall kann das ein Testbericht oder Preisvergleich sein. Denkbar ist es, auf der eigenen Website mehrere Tonerprodukte gegenüberzustellen und die individuellen Vor- und Nachteile genau zu beleuchten. Bei potentiellen Kunden sind persönliche Erfahrungsberichte dabei besonders beliebt. Diese wirken oft authentischer als Reviews von großen Techmagazinen, bei denen der Eindruck mitschwingt, dass Geld für die Einschätzung geflossen ist.

    Toner eignen sich auch gut für das Bewerben mit Gutscheinen. Einige Shops geben solcher heraus, um Neukunden zu gewinnen. Hier können Affiliate Partner angreifen und die Gutscheine als Lockmittel nehmen. In aller Regel fallen dabei aber die Affiliateprovisionen geringer aus, weil der Händler auch mit einer kleineren Gewinnspanne rechnen muss. Wer etwas Kreativität mitbringt, der kann seine Webseite auch mit anderen Mehrwerten ausstatten und so Toner und Druckerzubehör optimal verkaufen. Denkbar sind zum Beispiel Ansätze rund um das Crossselling. Eine Website, die zum Beispiel Bewerbungsmappen verkauft, könnte über Affiliatelinks zu einem Tonershop passende Querverkäufe generieren.

    Vor- und Nachteile

    Ein Nachteil ist vielleicht in den kleinen Warenkorbwerten zu sehen. Toner ist vergleichsweise günstig und auch mit anderem Druckerzubehör zusammen werden die Summen im Warenkorb nicht gerade astronomisch. Dafür handelt es sich um ein klassisches Verbrauchsgut, welches in regelmäßigen Abständen wieder nachbestellt werden muss. Der Affiliateumsatz kann so unter dem Strich trotzdem gut ausfallen. Die Provisionen sind recht ordentlich und die Stornoquoten im Vergleich eher gering. Wer schickt schon eine Tonerpatrone zurück, die er online bestellt hat.

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    Geld verdienen mit Jobangeboten

    Von admin | August 19, 2014

    Es gibt zahlreiche interessante Geschäftsmodelle im Internet. Manche sind echte Eintagsfliegen. Man denke nur an das Thema Liveshopping. Diese Modelle verschwinden schnell wieder und erwirtschaften kaum oder nur über kurze Zeit echte Erträge. Dann gibt es die echten Klassiker, die Dauerbrenner der Internetgeschäftsmodelle. Dazu zählt auf jeden Fall die Vermittlung von Jobangeboten über das Internet. Große Player wie Jobscout, Stepstone und Monster haben hier den Markt in der Hand. Dazu kommen aber jede Menge mittlere und kleinere Unternehmen, die hohe Sichtbarkeitsanteile im Internet erreichen.

    Wie sehen die Geschäftsmodelle aus?

    Das klassische Modell bringt Umsatz durch Firmen, die ihre Jobangebote über einen bestimmten Zeitraum veröffentlichen wollen. Sie zielen damit nach einem möglichst großem Publikum und sind bereit, dafür einen ordentlichen Festpreis zu zahlen. Mit diesem Modell verdienen die großen Player einen Großteil ihres Umsatzes. Allerdings muss man dafür schon über eine bekannte Marke und relevanten Traffic verfügen. Warum sollten Firmen sonst auf der Website Stellenangebote veröffentlichen.

    Für neue Unternehmen gibt es am Markt andere Geschäftsmodelle. Natürlich spielt hier das Affiliate- und Kooperationsmarketing eine große Rolle. Wer mit einer neuen Website durchstartet, der kann sich als Kooperationspartner an etablierte Portale hängen und ihnen Traffic liefern. Vergütet wird das ganze durch Pay Per Click oder Pay Per Lead Modelle. Dabei wird entweder der reine Traffic bezahlt oder Aktionen, die die vermittelten Besucher auf der Partnerseite durchführen. Denkbar ist zum Beispiel eine Jobanafrage über ein Formular. Das wäre ein klassischer Lead.

    Wichtig ist es in jedem Fall, mit einer neuen Website schnell relevante Anteile in diesem umkämpften Markt zu sammeln. Unter Umständen bietet sich das Ausweichen auf Nachbarländer an, wie es etwa auch auf der Website zug.jobtonic.ch getan wird. Die Schweiz ist dabei auch ein interessanter Markt, weil viel Traffic aus Deutschland generiert werden kann. Viele Deutsche suchen ihr berufliches Glück in der Schweiz. Die Nachfrage nach Fachkräften ist bei Schweizer Firmen entsprechend hoch. Auch die Bereitschaft, Stellenanzeigen im Internet zu vergüten, steigt mit erhöhter Nachfrage nach Fachkräften.

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    Geld verdienen im Devisenhandel

    Von admin | Juni 19, 2014

    Man kann beim Devisenhandel nicht vom klassischen Geldverdienen sprechen. Hier geht es vielmehr darum, eine größere Summe frei verfügbaren Kapitals sinnvoll zu investieren. Diese Form des Investments erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt an den fallenden Zinsen für herkömmliche Einlagen. Für Sparer lohnen sich Tagesgeldkonten, Sparbücher oder Anleihen kaum noch. Die Zinsen sind einfach zu niedrig. Wer über größere Summen Geld verfügt und diese effektiv arbeiten lassen möchte, der kann sich mit Forex Trading beschäftigen.

    Der Forexmarkt verfügt über ein immenses Finanzvolumen. Jeden Tag werden hier weltweit Billionen von Dollar gehandelt. Damit ist der Devisenhandel ein weltweit führender Finanzmarkt. Entsprechend viele Akteure gibt es. Aus aller Herren Länder kaufen sich private und gewerbliche Investoren in die entsprechenden Währungen ein.

    Profitiert werden kann dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen. Wer die Komplexität des Marktgeschehens nicht überblicken kann und will, der sollte auf einen professionellen Forex Broker zurückgreifen. Das kostet auf der einen Seite Provision, minimiert aber auch die Gefahr von Verlusten.

    Wer auf einen Broker zurückgreift hat den Vorteil, dass er schnell im Geschäft mit den Devisen mitmischen kann. Eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Broker verfügen zudem über jahrelange Erfahrung und können sichere Geschäfte abschließen. Die fachmännische Beratung ersetzt eine eigene Recherche in unseriösen Internetmagazinen und Blogs.

    Ein weiterer wichtiger Punkt sind Informationen. Der Devisenhandel basiert auf erwarteten Kursentwicklungen. Wenn ein steigender Kurs erwartet wird, sollte die Währung gekauft werden. Andersrum kann bei einem sinkenden Kurs verkauft werden. Diese Entwicklungen können anhand von Analysen der IST-Situation sowie Erfahrungen aus der Vergangenheit prognostiziert werden. Auch hierbei können die Erfahrungen von Brokern von Bedeutung sein.

    Das schnelle Geld mit 100 % Wachstum und mehr ist beim Devisenhandel nicht zu erwarten. Wer die Kursentwicklungen verfolgt, der wird schnell merken, dass die Veränderungen sich meist im niedrigen Bereich abspielen. Interessant ist das also in erster Linie, wenn es darum geht, für größere Summen eine gute Rendite zu erzielen.

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    Online Geld verdienen mit Pflanzen

    Von admin | Mai 7, 2014

    Das Geschäft mit Pflanzen aller Art entwickelt sich in den letzten Jahren sehr positiv. Die Deutschen mögen ihre Gärten und geben viel Geld aus, um sie ansprechend zu gestalten. Das umfasst neben typischen Gartenpflanzen auch Dekoration der unterschiedlichsten Art und Weise. Sehr beliebt sind zum Beispiel Motive aus Fernost. Am meisten Geld wird aber nach wie vor mit klassischen Gartenpflanzen verdient. Neben Baumschulen und Spezialbetrieben steigen auch immer mehr Baumärkte und auch größere Supermarktketten in das Geschäft mit den Pflanzen ein. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Preiskampf ausufert und der Kunde dabei nicht als Verlierer dasteht.

    Ein echtes Wachstumspotenzial gibt es noch im Onlinehandel mit Gartenpflanzen. Wer seinen Garten mit neuen Pflanzen ausschmücken will, der findet inzwischen im Internet eine Riesenauswahl an Onlineshops, die über gewaltige Produktpaletten verfügen. Das Angebot reicht dabei von einfachen Balkonblumen und Zimmerpflanzen bis hin zu Obstbäumen.

    Viele Onlineshops bieten auch gleich nützliche Informationen zum Umgang mit den Pflanzen an. Welche Pflege wirkt am besten? Wie oft muss man gießen? Welcher Dünger bringt am meisten? Das sind typische Fragen, die in den Foren und Ratgeberbereichen der Onlineshops diskutiert werden.

    Für findige Onlinemarketer und Affiliates gibt es im Online-Geschäft mit Pflanzen aber immer noch eine Menge Geld zu verdienen. Gerade über Informationsportale und Ratgeber könnte man noch jede Menge neue Kunden zu den Shops weiterleiten und Provisionen kassieren. Das Affiliate Marketing ist dabei im Onlinehandel mit Pflanzen ein wichtiger Kanal. Viele renommierte Shops erzielen einen bedeutenden Teil ihrer Umsätze über externe Affiliate Partner.

    Anmelden kann man sich über die einschlägigen Netzwerke und oft auch im Shop direkt. Die Provisionen sind aufgrund guter Margen in dem Bereich recht interessant. Das Geschäft ist auch relativ krisensicher. Gerade in wirtschaftlichen Krisen ziehen sich die Deutschen mehr und mehr in ihre Gärten zurück und witmen sich wieder ihrem Hobby. In wirtschaftlich guten Zeiten ist der Garten ein beliebter Ausgleich zum Stress im Job.

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    Neukunden durch Email Werbung

    Von admin | April 3, 2014

    Das Email-Marketing hat sich längst zu einem wichtigen Kanal im Onlinemarketing Mix entwickelt. Mit einer gut gepflegten Datenbank an Kundenkontakten kann effektives Customer Relation Ship Management betrieben werden. Dabei geht es in erster Linie darum, Bestandskunden auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen und so zu erneuten Käufen und Abschlüssen zu bewegen. Das Email-Marketing lässt sich aber auch sehr gut dazu einsetzen, Neukunden zu gewinnen. Dabei spielt es erstmal keine Rolle, ob sich die Ansprache an Endkunden (B2C) oder Geschäftskunden (B2B) richtet. Für beide Zielgruppen ist die Neukundengewinnung per Emailmarketing denkbar.

    Es gibt zahlreiche Dienstleister, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Die Qualität kann sich allerdings stark unterscheiden. Zudem sind rechtliche Fallstricke zu beachten. Wer besonders günstig eine große Zahl an Email-Adressen einkauft, der muss zum Beispiel damit rechnen, dass hier auch Adressen unfreiwillig im Verteiler gelandet sind. Seriöses Emailmarketing kann dabei garantiert werden, wenn die Aufnahme in den Verteiler per Double Opt-In Verfahren erfolgt. Das versenden an Email-Adressen, die durch dieses Verfahren bestätigt wurden, ist aus aktueller rechtlicher Sicht in Ordnung. Die Agentur SuperComm mit Geschäftsführer Sven Nobereit bietet Dienstleistungen dieser Art an.

    Da das Versenden von Newslettern und Mailings im E-Mail Marketing mit Kosten und Aufwand verbunden ist, spielt die Qualität des Verteilers eine wichtige Rolle. Wenn diese nicht stimmt, ist die Gefahr da, dass viele Mails nicht geöffnet oder sofort gelöscht werden. Gewünschte Conversions, wie der Kauf in einem Shop oder der Abschluss eines Abonnements können so kaum erzielt werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die eingesetzten Kosten für den Versand des Mailings sich nicht rentieren. Die Qualität des Verteilers ist aber nicht die einzige Komponente. Die Frequenz des Versendens sollte ebenfalls ausgewogen sein. Wer seine potentiellen Kunden zu oft mit neuen Angeboten per Mail nervt, der wird mit hohen Abmelderaten rechnen müssen. Ähnliches gilt für die Aufmachung der Email. Diese sollte ansprechend sein und nicht zu werblich wirken. Der Leser sollte über sinnvolle Call to Actions schnell zu den eigentlichen Zielen geleitet werden.

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    Geld verdienen in der IT Branche

    Von admin | März 20, 2014

    Welche Jobs bringen das meiste Geld? Diese Frage stellen sich nicht nur angehende Studenten, wenn es um die Entscheidung für oder gegen ein Studium geht. Auch Angestellte mit jahrelanger Berufserfahrung in einer Branche könnten durch eine Umschulung oder eine berufliche Neuorientierung mehr Geld verdienen. Sehr gute Gehälter werden nach wie vor in der IT Branche bezahlt. Auch die Zahl der verfügbaren Jobs kann sich sehen lassen (eine Suchanfrage nach IT Jobs in Hessen bringt bei dieser Jobbörse zum Beispiel über 26.000 Ergebnisse).

    Gesucht werden Programmierer, Softwaretester oder technische Projektmanager. Sicherlich sind hier Erfahrungen aus anderen Branchen sehr hilfreich. Am Ende zählt aber nur eine solide technische Ausbildung. Die kann zum Beispiel über ein Studium der Informatik oder des Wirtschaftsingenieurwesens erlangt werden. Umschulungen in den Bereichen sind ebenfalls denkbar. So bietet die IHK zum Beispiel Fachwirt und Fachkraft Programme an, um IT Fachkräfte aus- und weiterzubilden.

    Der Einstieg in die IT Branche kann prinzipiell auch ohne eine technische Aus- oder Weiterbildung erfolgen. Hier gehört aber eine Portion Glück dazu. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei einfach die pratkische Berufserfahrung. In die Aufgaben eines technischen Projektmanagers oder eines Softwaretesters kann man prinzipiell auch durch reine Berufserfahrung reinwachsen. Wichtig ist hierbei nur, einmal den Einstieg in die IT Branche zu schaffen. Ist diese Hürde gemeistert kann man auch ohne faktischen Abschluss in den Genuss der guten Gehäter kommen.

    Neben den super Verdienstmöglichkeiten zeichnet sich die IT Branche auch durch einen hohen Grad der Mitarbeiterzufriedenheit aus. Viele Angestellte berichten, dass ihnen der Job Spass macht. Das liegt zum großen Teil an den Fortschritten, die sich schnell einstellen und die klar zu beobachten sind. Das wirkt wiederum motivierend und beeinflusst die Zufriedenheit positiv. Der Fakt, dass hier gutes Geld verdient wird, wirkt ebenfalls positiv auf die Zufriedenheit in der Branche. Sicherlich kann man das nicht verallgemeinern. Auch Softwaretester und Projektmanager verdienen in kleinen Firmen, in strukturschwachen Regionen weniger, als im Konzern.

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    Die Kosten beim Onlineshopping minimieren

    Von admin | Februar 20, 2014

    Das Internet steckt voll von Möglichkeiten, die Kosten für den digitalen Einkauf so weit wie möglich zu minimieren. Zwar ist dies nicht direkt eine Methode Geld “zu verdienen”, doch immerhin kann man auf diese Art und Weise dafür sorgen, dass man beim Online-Einkauf weniger Geld ausgibt. Die wichtigsten Methoden sollten daher nicht unerwähnt bleiben.

    Im Folgenden sollen einige Vorgehensweisen vorgestellt werden, wie man sich beim Webshopping bares Geld sparen kann.

    Preissuchmaschinen nutzen

    Wer auf der Suche nach einem ganz bestimmten Produkt ist und dies zum bestmöglichen Endpreis erstehen möchte, der ist mit einer Preissuchmaschine nicht schlecht beraten. Ein Beispiel für eine solche Suchmaschine wäre etwa Idealo. Hier gibt man einfach Produktbezeichnungen ein und das entsprechende Tool macht sich voll-automatisch auf die Suche nach dem besten Angebot. Praktisch dabei ist vor allem die Tatsache, dass auch die Lieferkosten in den Gesamtpreis mit einbezogen werden.

    Schnäppchenblogs als Ideengeber

    Eine weitere interessante Option besteht in Form von Schnäppchenblogs wie Dealbunny. Derartige Seiten listen täglich oder sogar stündlich die neusten “Deals” auf. Unter einem solchen Deal werden unterschiedliche Dinge verstanden. Zum Beispiel sind damit in einigen Fällen zeitlich limitierte Sonderangebote oder Schlussverkäufe gemeint. Manchmal wird auch auf Angebote hingewiesen, die mittels Gutschein oder oder Kombination verschiedener Rabattaktionen günstiger (oder in Einzelfällen sogar kostenlos) werden. Schnäppchenblogs sind auch ideal für Leute, die zum Beispiel Geschenke suchen und die teilweise noch gar keine richtige Idee haben.

    Gutscheinportale

    Unter “Gutscheinen” versteht man im Internet oftmals spezielle Codes, die man im Rahmen eines Bestellvorgangs eingibt. Durch die entsprechende Code-Eingabe wird der Endpreis um einen fixen Euro-Betrag oder einen Prozentsatz reduziert und man shoppt somit günstiger. Gefunden werden diese Gutscheincodes oft über spezielle Portale. GutscheinPony wäre hier ein typischer Vertreter. Hier werden in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Aktionen vorgestellt.

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    Poker Gewinne als solides Nebeneinkommen?

    Von admin | Februar 19, 2014

    Poker ist ein Glücksspiel – das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man mit dem Gedanken spielt, Geld damit zu verdienen. In erster Linie muss erstmal viel Geld eingebracht werden. Im Casino sind die Mindesteinsätze recht hoch und die Eintrittshürde damit entsprechend auch. Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten, sich an Pokerspielen zu beteiligen. Die Mindesteinsätze sind hier deutlich niedriger. Da schwingt natürlich auch immer die Gefahr mit, dass man leichtfertig Geld verspielt. Andererseits sind auch schnell größere Gewinne möglich.

    Zum Theme Glücksspiel ist zu sagen, dass selbst große Pokerprofis nicht davor gefeit sind, Spiele zu verlieren und so auch Geld zu verlieren. Natürlich ist Erfahrung ein plus. Wer jahrelang Poker spielt, ein gutes Pokerface beherrscht und die Wahrscheinlichkeiten für Gewinne schnell im Kopf ausrechnen kann, der wird gewisse Vorteile beim Spiel haben. Aber am Ende kann das Glück doch gegen einen sein. Man sollte also nur spielen, wenn man das Geld quasi übrig hat und der Verlust einen nicht in existentielle Engpässe treibt.

    Es gibt immer wieder Beispiele, bei denen sich Pokerspieler ein ordentliches Nebeneinkommen erwirtschaften können. So mancher macht das Hobby auch gleich zum Beruf und bestreitet sein volles Einkommen damit. Texas Holdem ist das beliebteste Pokerspiel. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sehr zuschauerfreundlich ist. Man kann am Fernseher mit den Spielern mitfiebern und ihnen sprichwörtlich in die Karten schauen. Es gibt kaum einen spannenderen Moment, als ein Finish, bei dem die fünfte Karte aufgedeckt wird. Nur wir als Zuschauer wissen, wer nach Wahrscheinlichkeiten führt und welche Karte jetzt kommen muss.

    Für die Spieler ist Texas Holdem nicht minder spannend. Man hat zunächst nur zwei Karten in der Hand und muss anhand derer schwerwiegende Entscheidungen treffen. Drei weitere Karten werden im besten Fall noch aufgedeckt. Aber wer kann schon erahnen, was da für welche kommen. Jetzt heisst es, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Wahrscheinlichkeiten auszurechnen, dass noch bestimmte Karten im Spiel sind und die Reaktionen der Mitspieler zu lesen. Informationen sind das A und das O. Es gillt, so viele davon zu sammeln wie nur möglich.

    Doch am Ende kann das Glück oder das Pech dem Spieler eben einen Strich durch die Rechnung machen. Poker macht sicherlich Spass und eröffnet die Möglichkeit, zu attraktiven Gewinnen zu kommen. Das Suchtpotenzial ist aber nicht zu unterschätzen. Ein wirklich solides Nebeneinkommen werden nur die wenigsten Spieler erreichen.

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    SEO gesucht?

    Von admin | Februar 7, 2014

    Spätesten seit Google über diverse Panda- und Pinguin-Updates die Spielregeln nochmals verschärft hat, sollte klar sein: Professionelles SEO für Firmenwebseiten und private Webmaster ist nichts für selbsternannte „Platz 1 Propheten“, die man bei Ebay für 50 € einkauft. Die neuen Algorithmen strafen zunehmend unnatürliche Optimierungs- bzw. „Betrugsversuche“ zur Rankingmanipulation ab.

    Das betrifft jedoch nicht nur das Linkbuilding an sich, sondern maßgeblich auch Onpage-Faktoren, wie der Content und die sich daraus ergebenen Nutzer-Signale. Bietet man keinen wirklichen Mehrwert und kann seine Besucher nur wenige Sekunden auf der Seite binden, braucht man sich nicht über schlechte Rankings zu wundern.

    SEO ist also weit mehr als nur Linkaufbau. Glaubt man diversen Untersuchungen, sind Facebook-Likes mittlerweile fast genau so relevant wie Backlinks, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Optimierung aller Onpage und Offpage-Faktoren erfordert daher enorm viel Zeit und Wissen. Wer dies nicht selbst leisten kann oder will, ist auf passendes Personal angewiesen.

    Seitenbetreiber, die nachhaltig ihre Positionen ausbauen und verteidigen wollen, brauchen vor allem eines: Professionelle Unterstützung und kreative Köpfe, die auch unter den neuen Parametern nachhaltiges SEO erfolgreich betreiben können. Das ist allerdings nicht unbedingt immer einfach. Der Markt ist zwar voll von Agenturen und SEOs, die als Freelancer arbeiten. Nur man muss sie erst einmal finden! Das Portal seojobboerse.de zielt genau auf diese Nische und bringt Firmen, Dienstleister und Nachfrager zusammen. Während auf traditionellen Jobbörsen zumal nur Festanstellungen ausgeschrieben werden, bietet das Portal auch die Möglichkeit, kleinere, einmalige Dienste zur Unterstützung zu inserieren. Also zum Beispiel jemand, der Follower aufbaut oder einige Eintragungen in Branchenbücher vornimmt. Es muss schließlich nicht immer gleich eine Festanstellung werden, etwa wenn der Onlineshop optimiert werden soll.

    Auf seojobboerse.de findet man alle möglichen Dienstleister, spezialisiert auf ihr jeweiliges Gebiet. Wie SEO-Texter, Linkbuilder oder Spezialisten für Social-Media-Marketing. Zudem können natürlich Selbstständige oder Agenturen, die in diesem Bereich arbeiten, ihre Dienstleistungen kostenlos anbieten.

    Fazit: Eine durchaus interessante Möglichkeit für Firmen, passendes Personal zu finden oder kleinere Jobs- und Aufgaben auszulagern. Wie wir durch Nachfrage erfuhren, ist das komplette Angebot tatsächlich kostenlos. Finanziert wird das Portal per Werbung.

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    Handy-Bundles können sich auszahlen

    Von admin | Februar 5, 2014

    Wer sich nach einem neuen Handyvertrag umschaut, stößt beim Preisvergleich meist früher oder später auf so genannte Handy-Bundles, bei denen Kunden zum Vertragsabschluss Geschenke oder Barauszahlungen erhalten. Solche Angebote können echte Schnäppchen sein – wenn sich der zugehörige Vertrag rechnet.

    Welches Paket ist das Richtige?

    Werden hochwertige Mobilgeräte ohne Zuzahlung oder sogar Barauszahlungen angeboten, dann lässt man sich natürlich schnell verführen. Kunden sollten allerdings genau überlegen, welches Paket sich für sie am ehesten auszahlt.

    Stand die Neuanschaffung einer Kamera oder eines Tablets beispielsweise ohnehin an, dann kann sich ein solches Handy-Bundle natürlich durchaus lohnen. Handyshops wie eteleon können die günstigen Konditionen, die sie für den Einkauf der Geräte sowie die Provisionen, die sie von den Mobilfunkanbietern erhalten, an ihre Kunden weitergeben, und so diese äußerst attraktiven Kombiangebote zur Verfügung stellen.

    Die Vertragskonditionen unter der Lupe

    Diese Kombi-Pakete werden meist mit Handyverträgen, die eine Laufzeit von 24 Monate haben, angeboten. Interessenten sollten sich die Eckdaten daher genau ansehen, bevor sie die zweijährige Bindung eingehen. Denn die günstigsten Handytarife werden meist nicht gebundelt. In vielen Fällen beinhalten die zugehörigen Tarife vielmehr umfangreiche Flatrates oder Nutzungspakete, so dass Kunden Leistungen wie Telefonie, SMS oder mobiles Internet unbegrenzt oder in einem bestimmten Umfang ohne Zusatzkosten nutzen können.

    Solche Handyverträge sind zwar was die monatlichen Kosten betrifft teurer, wer sein Handy intensiv in Gebrauch hat, macht beim Kauf im lukrativen Bundle hier jedoch häufig ein Schnäppchen. Wenigtelefonierer sollten hier allerdings ganz genau kalkulieren, für sie lohnt sich ein solch umfangreiches Tarifpaket oft nicht.

    Geht der Anschaffungspreis für ein vergleichbares Gerät, das Kunden als Geschenk erhalten würden, nicht über die monatlichen Zahlungen über 24 Monate hinaus, dann wird sich das Handypaket immer nur dann nur lohnen, wenn der Tarif gut zum Nutzungsverhalten passt. Umgekehrt gibt es Aktions-Bundles, bei denen die Fixkosten über zwei Jahre gerechnet den Gegenwert der Prämie oder der Auszahlung um einiges unterschreiten. Solche Kombiangebote zahlen sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

    Das Netz bietet eine ideale erste Anlaufstelle um einen direkten Preisvergleich anzustellen – wer sich hier ein wenig umschaut, bekommt ein gutes Gefühl für aktuelle Konditionen und findet schneller heraus, welches Bundle sich rechnet.

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