Talkteria – Aktivität im Forum wird vergütet

In den Kategorien „Texte gegen Bezahlung“ und „Forenposts gegen Bezahlung“ wurden schon verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie man im Internet mit Textarbeiten Geld verdienen kann. In der Regel kann man aber bei allen diesen Varianten nicht wirklich selber bestimmen, worüber man schreiben will. Oft handelt es sich um Werbetexte oder Informationstexte, die irgendwelche Seitenbetreiber gerade brauchen. Im Falle der Forenposts muss man in aller Regel ebenfalls Werbung für gewisse Produkte oder Dienstleistungen machen. Die Identifikation mit dem Text oder dem Posting, das man gerade schreibt, bleibt oft auf der Strecke. Es ist also selten möglich, mit Texten oder Posts zu verdienen, die sich um ein Thema drehen, an dem man auch selber Interesse hat. Dabei fällt es doch viel leichter, über solche Themen zu schreiben.

Talkteria ist ein Forum, dass seinen Nutzern genau diese Möglichkeit bietet.  Hier können sich die Mitglieder über verschiedene Themen austauschen und bekommen pro Beitrag Punkte gutgeschrieben. Die Anzahl an Punkten, die pro Beitrag erreicht werden kann, hängt vor allem von der Länge des Posts ab. Wenn eine bestimmte Zahl an Talkpoints angehäuft wurde, dann kann der User aus mehreren Vergütungsmodellen auswählen. Für 75 Punkte gibt es beispielsweise Einkaufs-Gutscheine von Amazon oder Ikea. Bei höheren Punktzahlen können auch wertvolle Sachpreise den Besitzer wechseln. Bei Talkteria ist es also nicht möglich, Geld zu verdienen. Doch die Gutscheine könnten zum Beispiel zu Weihnachten für eine Entlastung des Geldbeutels sorgen.

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Inzwischen ist es Gang und Gebe, Geld zu verdienen, indem man Texte für andere Webseiten schreibt. Viele Webmaster haben nicht die Zeit oder nicht das Können, um gute Inhalte zu formulieren und sinnvolle Texte ins Netz zu bringen. Vermittlungsdienste wie Textbroker haben sich darauf spezialisiert die Nachfrage nach Content zu bedienen (siehe auch diesen Beitrag: Texte gegen Bezahlung schreiben). Andere Websites wollen lieber den persönlichen Kontakt mit potentiellen Schreibern. Die Qualität der Texte kann so besser kontrolliert werden und es müssen keine Provisionen an eventuelle Vermittlungsdienste wie Textbroker bezahlt werden.

Davon profitieren auch die Autoren der Texte. Diese bekommen für ihre Arbeiten deutlich mehr Geld als bei Contentbörsen. Die Website Konzept-Welt.de sucht derzeit nach Autoren, die Fachartikel für die Seite schreiben möchten. Die Themen werden grob vorgegeben und stammen hauptsächlich aus dem Bereich Online Marketing. Die Bezahlung soll laut Angaben der Seitenbetreiber zwischen 5 Euro und 75 Euro pro Artikel liegen. Das dürfte in der Tat deutlich mehr sein, als bei Textbroker zu verdienen ist.

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Das Web 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten zum Austausch von Informationen. Das betrifft auch Lerninhalte. Warum sollte ein Lernplan, der dem einen Studenten sehr bei einer Prüfung geholfen hat nicht auch für andere Studenten interessant sein, die vor einer ähnlichen Prüfung stehen? Beaversity bietet seinen Mitgliedern eben solche Funktionalitäten an. Studenten können ihre Lernpläne hier online stellen und zusammen mit anderen weiter ausarbeiten. So kann jeder von den Erfahrungen der anderen profitieren. Tipps und Tricks können eingeholt und eigene Ideen weitergegeben werden. Im Prinzip handelt es sich um nix anderes, als online Karteikarten als Lernhilfe anzulegen. Diese können aber mit der Menge der User geteilt werden.

Ein Anreiz, seine eigenen Lernkarten im Netz zu veröffentliche ist also, dass man von den Erfahrungen anderer Studenten profitieren und die Karten dementsprechend verbessern kann. Doch es gibt noch einen zweiten wichtigen Anreiz. Fertige Lernkarten können gegen Geld veröffentlicht werden. Dabei kann jeder den Preis, den er verlangt selber festlegen. Das eingenommene Geld wird per Paypal ausgezahlt. Wer also der Meinung ist, dass die Mühe, die in die Karten gesteckt wurde, eine Entschädigung rechtfertigt, der kann seine Lernkarten auch gegen Bezahlung anbieten.

Online-Projekte und Kleinaufträge für Studenten und Schüler im Web

Die Zeiten in denen klassische Studentenjobs sich nur auf Kellnern und Regaleinräumen beschränkten sind definitiv vorbei. Das Internet bietet ganz neue Möglichkeiten. War es früher für Firmen schwierig, Studenten nur für kurzfristige Projekte zu gewinnen, gibt es heute eine viel größere Nachfrage nach solchen Arbeiten. Auch wenn durch solche Projekt in der Regel nur über einen begrenzten Zeitraum Geld verdient werden kann, ist dieses Modell für Schüler und Studenten sehr interessant. Es bietet nicht zuletzt die Möglichkeit, wichtige Erfahrungen in der Praxis zu sammeln.

Gerade der Bereich der Tele-Jobs oder bezahlten Online-Arbeiten ist für kurzfristige Zusammenarbeiten zwischen Firmen und Studenten prädestiniert. Es kann sich bei diesen Tätigkeiten um relataiv einfache Arbeiten, wie das Schreiben von Blog-Artikeln oder Foren-Beiträgen handeln, es können aber genauso gut technische Arbeiten im Bereich des Webdesigns oder der Suchmaschinenoptimierung vergeben werden. Solche Tätigkeiten können unproblematisch über das Internet vergeben werden. Dank modernen Kommunikationsmöglichkeiten, wie etwa Tele-Konferenzen können die Fortschritte überwacht werden. Google Docs und Co. ermöglichen dazu das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten ohne dass der Aufenthaltsort der Kollegen irgendeine Rolle spielen würde.

Die Vermittlung dieser kurzfristigen Projekte wird von speziellen Diensten im Internet erleichter. So gibt die Plattform AskStudents.de Firmen, die Aufträge zu vergeben haben, die Möglichkeit diese zu veröffentlichen und damit interessierte Schüler und Studenten anzusprechen. Die Bewerbung für die einzelnen Projekte erfolgt ebenfalls über die Plattform.

Ein ähnliches Prinzip steckt auch hinter der Online-Plattform 15Talents.com. Auch hier stellen Firmen, die freie Kapazitäten haben, ihre Projekte ein. Auf diese kann sich der interessierte Student bewerben. In der Regel wird für den gesamten Zeitraum des Projektes ein Pauschal-Betrag ausgezahlt, der sich nach dem Aufwand und dem Schwierigkeitsgrad bemisst.

Auf den ersten Blick erscheinen die Angebote bei AskStudents vielfältiger zu sein. Hier sind nicht nur Projekte für Programmieren und IT-Spezialisten zu vergeben. Auch andere Fachrichtungen werden häufig nachgefragt.